| Domgemeindebrief
März bis Mai 2010
Liebe Gemeindeglieder!
Liebe Freunde und Besucher der Domgemeinde!
Wenn Sie vor dem mittelalterlichen Lostealtar im Dom stehen und den Blick auf den Boden schweifen lassen, sehen Sie die achteckige Altarstufe, ausgelegt mit roten und gelben Fliesen.
Ein Weg ist zu sehen. Ein Weg, der nicht stramm auf die Mitte zuführt, sondern viele Knicke und Windungen macht. Lange Abschnitte und kürzere, Näherungen an das Zentrum und wieder sich entfernende Bereiche. Ein langer Weg ist es, rund 150 Meter bis zur Mitte.
Wer diesen Weg (gedanklich, meditierend) geht, stellt zweierlei fest: Es gibt nur einen Weg – man kann sich nicht verlaufen, d.h. es gibt keine Irrwege. Und: in der Mitte befindet sich eine rote Platte mit einem aufgezeichneten Kreuz. Doch der helle Weg führt nicht auf das Kreuz, sondern um dieses herum. Das ist die einzige Stelle in dem Labyrinth, wo eine Entscheidung nötig ist: stehen bleiben, weiter um das Zentrum kreisen oder den Weg zurück, wieder nach außen gehen.
Labyrinthe faszinieren mich. Es gibt sie in ganz vielen Kulturen und Religionen und seit Urzeiten. In der christlichen Deutung beschreibt ein Labyrinth, das hier eben kein Irrgarten ist, den Weg des gläubigen Menschen. Wir gehen unseren Weg, den Lebens- und Glaubensweg. Es ist kein geradliniger Weg, und doch ein Weg mit einer klaren Ausrichtung. Ein Mensch kommt aus seinem Alltag, betritt die Kirche, kommt in Berührung mit der Christusbotschaft, wird ergriffen und verändert. Als solcher kann er umkehren und den Weg zurückgehen, zurück in den Alltag.
Anfänglich hat mich gestört, dass unser Labyrinth, das Mitte der 80er Jahre nach der Idee und dem Entwurf von Kirchenbaurat Gisbert Wolf ausgeführt wurde, nicht begehbar ist. Die massigen Beine des Altartisches versperren den Weg. Dass aber damit die Christusmitte eine gottesdienstliche Prägung erfährt, finde ich doch überzeugend. Der Altar ist der sichtbare Ort, an dem die Begegnung mit Jesus Christus in Wort und Sakrament stattfindet. Hier ist der Umkehrpunkt auf unserem Lebensweg, immer wieder neu.
Gehen wir unsere Wege, lassen wir uns führen, immer wieder auch zur Mitte unseres Glaubens. Lassen wir uns anrühren und verändern und stärken.
Gott befohlen!
Albrecht Martins |
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Gottesdienste
| Jeden Sonntag ist um 10.00 Uhr Gottesdienst.
Im Winterhalbjahr sind die Gottesdienste in der geheizten Thomaskapelle. Das Abendmahl feiern wir in
der Regel an jedem 1. Sonntag im Monat. Um 9.30 Uhr ist dann Beichte in der Südsakristei.
Ebenfalls jeden Sonntag sind alle Kinder
herzlich zum Kindergottesdienst eingeladen.
Wir beginnen mit den „Großen“
und gehen nach der 1. Lesung in unseren
Gemeinderaum Am Dom 1. Ein Team
von ehrenamtlichen und hauptamtlichen
Mitarbeitern bereitet den Gottesdienst mit
den „Kleinen“ vor und vermittelt in kindgerechter
Sprache Zusammenhänge zwischen
der Lebenswelt der Kinder und
biblischen Geschichten.

Mette im Dom,
mittwochs, 6.30 Uhr
im Hohen Chor des Domes.
Gottesdienste in Zippendorf
Zippendorf • Betreutes
Wohnen,
Alte Dorfstrasse 39
Nächste Termine:
20. März, 24. April,
29. Mai und 26. Juni
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Mittagsgebete im Dom

Das ganze Jahr über gibt es täglich Mittagsgebete um 12.10 Uhr im Dom. Gemeindeglieder planen und gestalten sie. Wenn Sie mitwirken möchten, melden Sie sich bitte im Dombüro
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Abendmahlsfeier und Beichte unter der Woche
Donnerstags: 18. März, 22. April und 20. Mai
jeweils 18.00 Uhr in der Südsakristei
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Redezeit
10. März und 24. März, 19.30 Uhr in der Südsakristei
Domprdiger Albrecht Martins
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Gottesdienst am 14. März
Am Sonntag Lätare, in diesem Jahr der 14. März, wird der Gottesdienst in der Thomaskapelle des Domes auch im Radio direkt mitzuerleben sein.
NDR Info überträgt diesen Gottesdienst life. Wir freuen uns auf eine große, lebendige Gemeinde, bitten Sie aber an diesem Tag, bereits um 9.40 Uhr zu erscheinen, damit es während der Sendung möglichst zu keinen Störungen kommt. Wie üblich wird es auch einen Kindergottesdienst geben.
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Bibel im Gespräch
Jeweils am 1. Mittwoch im Monat
15.00 Uhr, Am Dom 4
Die nächsten Termine:
3. März, 7. April und 5. Mai
und jeweils am 1. Donnerstag im Monat
19.30 Uhr in der Südsakristei
Die nächsten Termine:
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Weltgebetstag

Der ökumenische Gottesdienst aller Schweriner Gemeinden zum Weltgebetstag findet am
5. März 2010 um 19.30 Uhr in der Versöhnungskirche,
Ahornstraße 2a statt.
Anschließend gemütliches Zusammensein mit Spezialitäten aus Kamerun

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C-Punkt Jugendgottesdienst
Alle Jugendlichen sind herzlich eingeladen zum nächsten C-Punkt Jugendgottesdienst am 12. März 2010 um 19.30 Uhr in die Schelfkirche.
Die Predigt hält Landesjugendpastor Roland von Engelhardt. Wenn ihr mehr zu diesem besonderen Gottesdienst wissen wollt, könnt ihr euch im Vorfeld gerne auch bei Gemeinde pädagoge Matthias Labude melden oder montags mal zur Jungen Gemeinde reinschauen!
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Frauenkreis
Der Mittwoch-Frauenkreis: im Frühjahr werden Einladungen geschickt – im Winter ist kein Treffen
Der Donnerstag-Frauenkreis trifft sich
17.00 Uhr, Am Dom 1
Nächste Termine:
25. März und 29. April;
am 27. Mai treffen wir uns 17 Uhr an der Bushaltestelle Linie 10/11,
Alter Friedhof.
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NEU: Krebsfördentreff
In der Adventszeit hatten wir zu einem Beisammensein im Stadtteiltreff eingeladen. Wir erlebten einen anregenden Nachmittag, den ich noch in angenehmer Erinnerung habe. Wir überlegten damals, solch eine Gelegenheit zum Gespräch und Miteinander regelmäßig anzubieten. Dafür haben wir nun jeweils den 3. Freitag im Monat vorgesehen und laden Sie alle hiermit herzlich dazu ein.
Nächste Termine: 19. März, 16. April und 21. Mai, jeweils um 16.30 Uhr
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Passionszeit und Ostern
Passionsandachten
Auch in diesem Jahr wollen wir die Passionszeit in wöchentlichen Andachten bewußt erleben. Es hat sich bewährt, wöchentlich die Vesper, das gesungene Abendgebet, zu halten. Den Ablauf finden Sie unter der Num mer 729 in unserem Gesangbuch.
Wir treffen uns am Freitag,
26. Februar, 5. März, 12. März, 19. März und 26. März
jeweils um 18.00 Uhr in der Thomaskapelle.
Bitte laden Sie dazu auch ein.
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Jugendkreuzweg 2010
Unter dem Motto „Kreuzworte“ findet der ökumenische Kreuzweg der Jugend am Freitag vor Palmsonntag, den 26. März um 18 Uhr im Schweriner Dom statt. Alle jungen evangelischen und kat holischen Christen sind aufgerufen, im gemeinsamen Gebet ein Zeichen für ein lebendiges ökumenisches Miteinander zu setzen.
Einige Materialien und Texte des diesjährigen Kreuzweges entstanden in Taizé. Jugendliche interpretierten hier die letzten Worte Jesu in ihr eigenes Leben. Es sind diese sieben Sätze des Gekreuzigten, die in diesem Jahr die Stationen des Leidens weges bestimmen, und es sind die Ge danken der Jugendlichen, die die Brücke in unseren Alltag schaffen.
Im Namen der Schweriner Vorbereitungsgruppe
Matthias Labude

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Termine zur Passionszeit und zu Ostern
Montag, 29. bis Mittwoch, 31. März
- 17.00 Uhr Kreuzwegandacht im Dom
Gründonnerstag, 1. April
- 19.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Thomaskapelle
Karfreitag, 2. April
- 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kantorei in der Thomaskapelle
Sonnabend, 3. April
- 23.00 Uhr Feier der Osternacht im Dom
Ostersonntag, 4. April
- 7.00 Uhr Ostermette im Dom anschließend Osterfrühstück
- 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl und Kantorei, mit Landesbischof Andreas von Maltzahn im Dom
Ostermontag, 5. April
- 10.00 Uhr Gottesdienst in der Thomaskapelle
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Termine
Ökumenisches Totengedenken
In der Osterwoche, am Freitag, 9. April 2010, halten wir um 17.00 Uhr das nächste Ökumenische Totengedenken im Hohen Chor unseres Domes.
Dazu laden Propst Eberlein von St. Anna, und Domprediger Mischok ein.
In dieser Andacht ist Gelegenheit, unserer Verstorbenen zu gedenken und die Namen derer, deren Gräber fern oder nicht mehr da sind, in ein Buch einzuschreiben, das in der Grablege des Domes sichtbar aufbewahrt ist.
Bitte sagen Sie von dieser Andacht auch Menschen weiter, die nicht zu unserer Gemeinde oder zur Kirche gehören. Auch sie sind sehr willkommen!
Volker Mischok
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Familiengottesdienst
Sonntag, 11. April
10.00 Uhr Familiengottesdienst zur Tauferinnerung,
in der Thomaskapelle
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Männerabende
der evanglischen Kirchgemeinden in Schwerin

Treffen jeweils donnerstags im Bernogemeindezentrum um 19.30 Uhr
Gesprächsrunden zu interessanten und aktuellen Themen:
Nächste Termine:
25. März, 29. April und 27. Mai
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Damit ihr Hoffnung habt.
2. Ökumenischer Kirchentag
München 12.-16. Mai 2010
2. Ökumenischer Kirchentag lädt nach München ein
Weit über 100.000 Teilnehmende werden zum 2. Ökumenischen Kirchentag vom 12. bis 16. Mai 2010 in München erwartet. Unter dem Motto „Damit ihr Hoffnung habt“ wollen Menschen aus Deutschland und der ganzen Welt über ihre Verantwortung und ihre Rolle als Christen in der Welt disku tieren, gemeinsam feiern und für ökumenische Gemeinschaft unter allen christlichen Konfessionen eintreten.
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Busausflug
Mögen Sie mit auf eine kleine Reise gehen? Ich lade Sie herzlich ein zu einem Ausflug nach Barth. In dieser idyllischen vorpommerschen Stadt befindet sich in einer alten Hospitalkirche seit 2001 das niederdeutsche Bibelzentrum.
Als Reisetag ist der Nachmittag des 21. April vorgesehen (Mittwoch). Voraussichtlich starten wir um 12.30 Uhr vom Bahnhofsvorplatz, gegen 19 Uhr rechne ich mit unserer Rückkehr.
Albrecht Martins
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Frühstückstreffen der Frauen
Sonnabend, 24. April 2010 von 9 bis 11.30 Uhr „Rittersaal“, Ritterstraße 3
Referentin ist diesmal Claudia Filker
„10 1/2 gute Gründe, es nicht mehr allen recht zu machen“
Ab 29. März sind Karten dafür in der Buchhandlung im „Wurm“ zu erwerben, zu 8,50 Euro.
Dienstag, 27. April, 19.30 Uhr
1. Nachtreffen, Am Dom 1
Informieren Sie sich gern bei
- Gerlinde Haker Tel. 58 10 824
- Gabriele Karsch Tel. 58 10 706
-> www.fruehstuecks-treffen.de
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Erzähl- und Träume-Nacht
Alle Kinder der 1.-6. Klasse sind am 23. April ab 17 Uhr herzlich zu einer Erzähl- und Träume-Nacht in die Thomaskapelle des Schweriner Doms eingeladen. „Märchen der Welt“ wird das Thema dieser Nacht sein, die nach einem gemeinsamen Frühstück am 24. April gegen 10 Uhr enden wird. Anmeldeflyer gibt’s ab Anfang März in den Kindergruppen, im Domgemeindebüro und in den Gottesdiensten.
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Konfirmation 2010

Am 16. Mai findet um 10.00 Uhr der Konfirmationsgottesdienst statt. Am Vorabend der Konfirmation, am Sonnabend, dem 15. Mai feiern wir um 18.00 Uhr eine gemeinsame Andacht zur Vorbereitung auf diesen Tag.
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Himmelfahrt und Pfingsten
Donnerstag, 13. Mai, Himmelfahrt
- 10.00 Uhr Gottesdienst im Dom
anschließend Gemeindewandern
Pfingstsonntag, 23. Mai
Pfingstmontag, 24. Mai
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Weitere Angebote
Gebetskreis
Das von Liebe und Faszination geprägte „vor Christus im Gebet sein“
bewirkt die gewaltigste Veränderung, die ein Mensch erleben kann.
Vgl. Psalm 22,28
Christen aus verschiedenen Kirchgemeinden und Freikirchen treffen sich regelmäßig zum Gebet an jedem zweiten und letzten Dienstag im Monat von 16.30 bis 17.30 Uhr im Gemeindehaus der Schelfkirche, Puschkinstraße 3.
Sie sind herzlich dazu eingeladen!
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Grundkurs christlicher Glaube
Eine Einführung in die Grundlagen des christlichen Glaubens bietet ein Kurs, der von den Ev.-Luth. Gemeinden der Stadt Schwerin verantwortet wird. Er findet im Gemeindehaus der Schelf gemeinde, Puschkinstraße 3/Hof statt.
Ein Einführungsabend am Dienstag, den 13. April, um 19.30 Uhr informiert ausführlich über Inhalte und Ablauf des Kurses. Neun Abende jeweils Dienstag sind vorgesehen.
Der Kurs richtet sich an Menschen, die mit Kirche und Glauben noch keinen Kontakt hatten, als auch an Christen, die mehr über die Inhalte ihres Glaubens erfahren wollen.
Sie können sich im Dombüro anmelden.
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Neuer Termin für Eltern–Kind–Gruppe!
Die Eltern-Kind-Gruppe findet ab sofort immer mittwochs ab 09.30 Uhr im Gemeinderaum, Am Dom 1, statt. Das Angebot mit Musik, Frühstück und Programm…
Für den Papa und/oder die Mama die Möglichkeit, mit anderen Eltern bekannt zu werden und sich auszutauschen. Für das Kind die Möglichkeit auf fröhliche Gemeinschaft, auf Lieder, auf eine posi tive Atmosphäre.
Informationen auch unter 0385/4792476.
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KleineKinderKirche
Die KleineKinderKirche ist ein gemeinsames Angebot der Schweriner Kirchgemeinden. Zusammen mit Kindern zwischen 0 und 6 Jahren, ihren Familien, Freunden, Paten und anderen Besuchern feiern wir jeden dritten Mittwoch im Monat um 16 Uhr einen etwa halbstündigen, lebendigen und fröhlichen Gottesdienst in der Thomaskapelle des Schweriner Doms. Im Anschluss gibt es einen kleinen Imbiss mit Kaffee, Tee und kleinen Leckereien (die gerne auch mitgebracht werden können). Die Kinder haben nach dem Gottesdienst die Möglichkeit zum Spielen, Malen oder Basteln.
Die nächsten Termine: 17. März, 21. April und 19. Mai.
Das Vorbereitungsteam freut sich auf Sie und Ihre Kinder!
Herzlich Willkommen!
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Junge Gemeinde
Konfirmierte Jugendliche der Domge mein de treffen sich jeweils montags ab 17.15 Uhr im Jugendkeller des Anna Hospitals zur Jungen Gemeinde.
Jugendliche, die gerne mitmachen möchten, können montags einfach mal reinschauen bzw. sich bei Gemeindepädagoge Matthias Labude melden: matthias.labude@freenet.de
Tel.: 4792476
Skype: matthias_lu1
Ihr seid herzlich eingeladen!
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Kinderrüste Sommerferien
Wie im letzten Jahr findet unsere Kinder rüste in der ersten Ferienwoche der Sommerferien statt. Vom 12.-16. Juli 2010 werden wir nach Prillwitz fahren und uns im dortigen Haus der Kirche einquartieren.
Prillwitz liegt zwischen Neubrandenburg und Neustrelitz am Liepser See und in der Nähe vom Tollensesee. Die An- und Abreise erfolgt wieder mit Reisebus. Das Teilnehmerentgelt ist gleich geblieben und beträgt 105 Euro. Für Familien mit niedrigem Einkommen besteht die Möglichkeit einer finanziellen Unterstützung. Bitte wenden Sie sich da zu an Gemeindepädagoge Matthias Labude. Anmeldungen für die Rüstzeit werden rechtzeitig an alle Kinder der Domgemeinde, die in die 1.-6. Klasse gehen, verschickt oder können angefordert werden unter 0385/4792476.
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„Gemeinde-Briefkasten“
Das Gemeindebüro ist die erste Anlaufstelle für viele Belange. Auch die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter sind fast immer ansprechbar.
Manchmal jedoch sucht jemand eine andere Möglichkeit der Mitteilung. Einige Gemeindeglieder haben eine Idee entwickelt und mit Kirchenältesten beraten. Das Ergebnis ist ein „Briefkasten“, in den Sie Ihre Anregungen, Wünsche, Fragen oder Angebote für ein lebendiges Gemeindeleben einwerfen können.
Sie finden diesen Kasten zunächst am Rande der Veranstaltungen in der Thomaskapelle, später im großen Dom.
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Zitat:
Von guten Mächten wunderbar geboren, erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
Dietrich Bonhoeffer
Der am 4. Februar 1906 in Breslau geborene evangelische Theologe und NS-Widerstandskämpfer Dietrich Bonhoeffer wurde vor 65 Jahren – am 9. April 1945 – im Konzentrations lager Flossenbürg, zusammen mit anderen Widerstandskämpfern gegen den Nationalsozialismus, hingerichtet. |
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Rückblick
Weihnachten im und am Dom
 
 
Winterzeit
 
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Domtafel 2010
Im Gespräch geblieben
15. Schweriner Domtafel mit fast 90 Gästen / Erlös soll für Fenster im Hohen Chor verwendet werden
„Schön, dass Sie auch im dichten Schneetreiben den Weg zur Domtafel gefunden haben“, sagte Thomas Balzer. Der Vorsitzende des Dom-Förderkreises freute sich, dass er am Freitagabend trotz winterlicher Wetterkapriolen fast 90 Gäste zur 15. Auflage des Benefizessens in der Thomaskapelle begrüßen konnte. Auch Domprediger Albrecht Martins dankte den „treuen Unterstützern“ des Dom-Förderkreises für ihr Kommen. Ehrengast der Tafel war in diesem Jahr der ehemalige Schweriner Domprediger Andreas Weiß, der heute als Propst im hannoveranischen Königslutter tätig ist. In seiner Festrede beschäftigte sich Weiß mit dem Thema Kommunikation und erinnerte dabei an die alttestamentarische Geschichte vom Turmbau zu Babel und die „babylonische Sprachverwirrung“. „Wenn Menschen sich nicht verstehen, kommen sie nicht voran“, sagte Weiß und ermunterte auch die Teilnehmer der Domtafel, im Gespräch zu bleiben.
Die Bewirtung der Gäste in der Thomaskapelle lag auch diesmal in den bewährten Händen von Ute Brinkama und ihrem Team. Als Hauptgang wurde Kalbsbraten in Kapern-Weißweinsauce mit Mangoldgemüse und Rosmarinkartoffeln serviert. Für die musikalische Umrahmung des Benefizessens sorgten Ulrike Hanitzsch und Christiane Möckel.
Der Erlös der diesjährigen Domtafel in Höhe von rund 6000 Euro soll für die Restaurierung zweier weiterer Fenster im Hohen Chor verwendet werden. „Das erste Fenster haben wir mit Unterstützung des Zukunftsfonds MV bereits saniert“, berichtete die stellvertretende Vorsitzende des Dom-Förderkreises, Gerlinde Haker.
Insgesamt rund 50.000 Euro werden die Arbeiten an den beiden Fenstern kosten, die noch in diesem Jahr beginnen sollen.
Artikel in der SVZ, 21. Januar 2010
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Aktuelles
Gemeinde-Kirchgeld
Neben Spenden und Zuweisungen aus der über das Finanzamt eingezogenen Kirchensteuer ist das Gemeinde-Kirchgeld, das wir entsprechend der -> hier einsehbaren Tabelle von allen Gemeindegliedern ab 18 Jahren erbitten, eine der wesentlichen Säulen zur Finanzierung unserer Gemeindearbeit.
Zur Vereinfachung bekommen Sie von uns auch gern ein Überweisungsformular, mit dem Sie für sich und eventuell weitere Familienmitglieder bei Ihrer Bank die Überweisung veranlassen können.
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit einer Barzahlung im Büro.
Danke für Ihre Unterstützung!
-> zur Übersichtstabelle Kirchgeld
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Kirchgemeinderatswahlen
Zwischen dem 23. Mai und dem 13. Juni 2010 finden in Mecklenburg die Wahlen der Kirchgemeinderäte statt. Für die kommenden 6 Jahre werden Frauen und Männer gesucht, die zu dieser gemeindeleitenden Aufgabe bereit sind. Sie können selbst kandidieren oder ein anderes Gemeindeglied vorschlagen. Reichen Sie Ihre Vorschläge bis spätestens zum 28. März ein.
Am 2. Mai werden sich die zur Wahl stehenden Kandidatinnen und Kandidaten nach dem Gottesdienst in einer Gemeinde versammlung vorstellen. An der Wahl, die in der Domgemeinde am Sonntag, dem 13. Juni zwischen 9 Uhr und 15 Uhr stattfinden wird, können alle eingetragenen Gemeindeglieder ab vollendetem 14. Lebensjahr teilnehmen. Auch eine Briefwahl ist auf Antrag möglich.
Bitte nehmen Sie durch Ihre Teilnahme an dieser Kirchgemeinderatswahl aktiv Einfluss auf den weiteren Weg unserer Domgemeinde.
Albrecht Martins
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Aus dem Kirchgemeinderat
In diesem Jahr endet die sechsjährige Amtszeit der Kirchenältesten unserer Gemeinde. Diese Zäsur im Leben der Domgemeinde begründet einen Blick zurück, um die gemeinsame Arbeit zu reflektieren und offene Aufgaben für die Zukunft nicht aus dem Blick zu verlieren. Die Gestaltung des Lebens in der Kirchgemeinde, die Ordnung und Vermögensverwaltung sowie die sich aus der Stellung in der Landeskirche und der Landeshauptstadt ergebenden Aufgaben bilden einen riesigen Strauß an Aktivitäten.
Den Frauen und Männern der Domgemeinde, die diese Arbeit oft in aller Stille, aber konstruktiver Konsequenz und Beharrlichkeit leisteten, sei daher an dieser Stelle ein herzlicher Dank gesagt.
In den Haushaltsplänen schwerwiegend und für alle sichtbar, gehören bauliche und restauratorische Aufgaben an der Bauhülle des Domes und an den vielen Kostbarkeiten zu einer der immer wiederkehrenden Herausforderungen. Ein Mammutprojekt der letzten Jahre stellt die Sanierung der Domdächer dar. Ich denke aber dabei auch an Verbesserungen des Domumfeldes, die Restaurierung der Domportale und des Kreuzganges.
Die Restaurierung der Corneliusfenster, des Grabmals von Herzog Christoph und die Sicherung des Christophorus-Wandgemäldes in den letzten Jahren gehören ebenfalls zu den sichtbaren Veränderungen am und im Dom.
Dies konnte die Domgemeinde nicht aus eigener Kraft leisten. Daher gilt unser herzlicher Dank den vielen Spendern, den kleinen und großen, den unbekannten, dem Förderkreis Schweriner Dom e.V., dem Förderverein Musik im Dom e.V. , aber auch dem Bund, dem Land und der Stadt, die durch großzügige Förderungen einzelner Maßnahmen zum Erfolg beitrugen und diesen erst möglich machten.
Für die kommenden Jahre diskutieren wir gerade in den Gemeinden strukturelle Veränderungen, die sich aus dem Zusammenschluss dreier Landeskirchen zu einer Nordkirche ergeben. Das Leben der Domgemeinde gilt es an neue Ordnungen anzupassen, aber ohne Kompetenzverlust und ohne Aufgabe unserer Identität.
Wir werden über neue Strukturen und Gemeinsamkeiten auch innerhalb der Stadtgemeinden nachdenken müssen. Sind die Raumangebote für den zukünftigen Bischofssitz in Schwerin angemessen oder begründen sie bauliche Herausforderungen für die Domgemeinde? Ich denke da an den bisher nicht nutzbaren Saal über der Thomaskapelle.
Dem neu zu wählenden Kirchgemeinderat erwachsen daraus vielfältige Aufgaben, bei denen auch die Mitwirkung und Unterstützung durch die Gemeinde hilfreich ist.
Reinhard Dietze
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Abschied von Fritz Nagel
Am 28. Januar haben wir Fritz Nagel unter Gottes Wort zu Grabe getragen.
Am 7. Juli 1934 wurde er in Böken geboren. Er verstarb nach schwerer Krankheit am 18. Januar 2010 hier in Schwerin.
Seit 1991 bis in die letzten Wochen hat Herr Nagel als Küster für unsere Gemeinde gearbeitet, als angestellter Mitarbeiter, weit länger aber im Ehrenamt.
Es gibt wohl niemanden, der ihn nicht gekannt hat. Wo Herr Nagel war, da war der Dom und wo der Dom war, da war Fritz Nagel.
Wir sind traurig – er fehlt uns – und wir sind dankbar.
Einen Tag nach seinem Tod schrieb mir jemand einen Brief. Er schrieb im Wunsch, sein Erleben Fritz Nagels „an eine Domglocke zu hängen“. „Als wir mit der Domgemeinde eine Romreise machten, habe ich Fritz Nagel an den Weihwasserbecken der Kathedralen getroffen: er hat sich mit dem Wasser bekreuzigt. Er war ein frommer Mann.“
Ich hänge in aller Unvollständigkeit dazu, an unsere Domglocke, wie Sie und ich ihn erinnern:
Fritz Nagel hatte stille und treue Freunde.
Stiefmütterchen und Wicken waren seine Lieblingsblumen.
Unermüdlich schaffte er aus seinen Gärten in Böken und Schwerin den Blumenschmuck für unseren Dom heran, einmal sind 28 kunstvolle Sträuße zu gleich gezählt worden. Nicht nur wir, sondern auch die Besucher unseres Domes haben sich an den Blumen erfreut.
Was nicht jeder weiß: Herr Nagel war, selbst für unsere heutigen Verhältnisse, ein weitgereister Mann: auf der Chinesischen Mauer hat er gestanden. Vietnam, die Mongolei, Kuba und Usbekistan hat er bereist.
In Erinnerung an eine Olympiade in Rom erinnerte er noch genau seinen Zimmer nachbarn, die Straße der Unterkunft...
Aus dem Stand und gekonnt rezitierte er: „Ein fester Kessel, ein doppelter Dampf, die bleiben Sieger in solchem Kampf...“ „Kennen Sie das?“... „Nein?“
Und dann legte er los mit Fontanes „Brück’ am Tay“ einschließlich der Warnung: „Tand, Tand, ist das Gebilde von Menschenhand“.
Den Domkantor, unseren Internationalen, begrüßte er standesgemäß auf Japanisch mit: „Oheio“.
Bühnenreif und köstlich unterhielt er sich auf Platt mit dem Kundigen, und lehrte und belehrte unermüdlich den Unkundigen:
„Handschen heit dat...H a n d sch e n!“
Treu ist er gewesen...uns...der Domgemeinde...und redlich. Kantig konnte er einem die Meinung sagen.
Schier unerschöpflich sein Vorrat an Geschichten aus seinem Leben:
Im Krankenhaus wiesen farbige Punkte von Grün und Rot dem Patienten Bett und Schrank zu. „Das versteht jeder. Es sei denn, er ist farbenblind wie einst mein Lehrling in Warnitz: Der pflückte nämlich die grünen Tomaten von den Sträuchern, statt der reifen roten.“
Kilometerbegrenzungen für Fahrradtouren? Ihm war nichts zu weit. Er kannte die Wege. „Den Brief wollen Sie mit der Post schicken? Geben Sie her.“ Und schon saß er auf dem Rad. So kennen viele von uns Fritz Nagel.
Ich hänge das alles an unsere Domglocke. Hängt Ihr noch dazu...
Stellen wir sein Leben und seinen Tod in Traurigkeit und Hoffnung unter das Psalmwort:
GOTT wird mich erlösen aus des Todes Gewalt;
denn ER nimmt mich auf.
(Ps 49,16)
Pastor Volker Mischok
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Vor 450 Jahren gestorben:
Philipp Melanchton

Der am 16. Februar 1497 in Bretten, Baden-Württemberg geborene Theologe, Philosoph und Humanist war neben Martin Luther eine treibende Kraft der deutschen und europäischen kirchenpolitischen Reformation. Philipp Melanchthon starb am 19. April 1560 in Wittenberg, Sachsen-Anhalt.
Eine Skulptur am Nordportal der Stadtkirche St. Marien in Pirna, Sachsen, erinnert an des Wirken des Reformators.
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Die Kinderseite
Hallo liebe Kinder!
Im Februar waren Winterferien. Der eine oder andere war mit seinen Eltern oder Großeltern bestimmt im Winterurlaub. Viele von Euch habe ich bei unseren Kinder-Kirchen-Tagen getroffen. Und Fasching war auch im Februar. Fasching ist allerdings kein kirchliches Fest. Jedoch ist das Ende des Faschings für Christen, also für Menschen die Gott und Jesus Christus vertrauen, der Anfang einer besonderen Zeit. In diese Zeit fallen wichtige Tage, die sich in den folgenden Wörtern verstecken.
Leider sind die Buchstaben hier im Gemeindebrief so durcheinander geraten, dass ihr die Wörter wieder schütteln müsst, um den richtigen Begriff zu finden. Aber Achtung! Ein Tag hat sich eingeschlichen, der nicht in diese Zeit passt! Wenn ihr die Namen der kirchlichen Festtage gefunden habt, müsst ihr diesen noch die Erklärung zuordnen und alles in die richtige zeitliche Reihenfolge bringen.
Wer das alles dann aufklebt und in einer der Kindergruppen bei Matthias abgibt oder einfach in den Briefkasten vom Domgemeindebüro wirft, hat die Chance auf eine kleine Überraschung! Achtung – Namen nicht vergessen! Übrigens – versucht doch mal noch mehr Wörter aus den gefundenen Begriffen zu bilden. Viel Spaß beim Rätseln – am besten mit Freunden, Eltern oder Großeltern zusammen –wünscht euch euer
Matthias Labude

Und hier noch ein Rezept für eine (SNÜRTDOGENGARN) – Brezel *

Die Brezel ist schon seit Jahrhunderten bekannt und galt als Fastenspeise, weil sie ein fleisch loses Nahrungsmittel ist. Vermutlich war schon in vorchristlicher Zeit die Brezel als Opfer oder Totengabe bekannt. Bei den Mönchen hatte sie eine andere Bedeutung. Sie deuteten die Brezel als zum Gebet verschlungene Arme oder als zum Gebet gekreuzte Hände. Sie war das Symbol des Gebets und der Hingabe an Gott, der Verbundenheit mit Gott und den Menschen, der Unendlichkeit. Darum sind und waren Brezeln außer als Fastenspeise auch als Geschenk zur Hochzeit beliebt, zum neuen Jahr und zu Ostern und Weihnachten. Aber die eigentliche Brezel-Saison war früher nur einmal im Jahr, und zwar zur Fastenzeit.
Zutaten:
- 500g Mehl;
- 25g Hefe;
- 40g Zucker;
- 1/8l warme Milch;
- 1 Prise Salz;
- 75g Schweineschmalz;
- 1/8l warmes Wasser mit 1Tl Salz zum Bestreichen;
- 1El grobes Salz zum Bestreuen
Zubereitung: Mehl in eine Schüssel geben, in eine Mulde die Hefe bröckeln und mit 1 Tl Zucker und der Milch zu einem Vorteig verrühren. An einem warmen Ort gut 15 Minuten gehenlassen und alles mit den restlichen Zutaten zu einem ge schmeidigen Teig verkneten und gut durcharbeiten.
Zugedeckt mindestens 30 Minuten an einem warmen Ort gehenlassen. Mit bemehlten Händen etwa 40 Zentimeter lange und 1 Zentimeter dicke Teig rollen herstellen und zu Brezeln zusammenlegen. Brezeln auf ein gefettetes Backblech legen. Wasser mit Salz verrühren, damit die Brezeln bestreichen und mit Salz bestreuen. Salzkörner leicht andrücken.
Bei 220 Grad etwa 30 Minuten auf der mittleren Schiene backen, zwischendurch noch ein- bis zweimal mit Salzwasser bestreichen, damit sie schön knusprig werden. Sie schmecken am besten noch lauwarm. Viel Spaß beim Backen und Essen!
* Thol-Hauke, Angelika (1996): „Kochen durchs Kirchenjahr. Bräuche und Rezepte; eine kulinarische Theologiegeschichte“. Berlin: CZV-Verl. S.48.
  
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Weitere Meldungen
Musik im Dom
Sonnabend, 6. März, 18.00 Uhr
in der Thomaskapelle
Matthew Jones
Australien,
z.Z. Berlin,
Theorbe-Basslaute spielt Musik der Renaissance
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Tansania
Unser zweites großes Wasserprojekt SAMEGG ist mit Erfolg abgeschlossen. Die Solarpumpe konnte installiert werden und wir bekamen – dank vieler Spender – das fehlende Geld zusammen. Herzlichen Dank.
 
Weiter laufen unsere Unterstützungen
der kleinen Frauenprojekte,
Schulgeld
für Kinder, Studienbeihilfen für zwei
Mädchen uvm.
Im November fahren wir zu Dritt nach
Tansania und werden ein neues Projekt
auf dem Gelände der Frauen-Initiative SAWODE besprechen und planen.
Asante sana,
Gerlinde Haker
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Gilde der Domführer

Etwa vor einem Jahr riefen wir die „Gilde der Domführer“ ins Leben. Anstoß dafür war die Domführergilde am Dom zu Braunschweig. Nach einem Jahr ziehe ich eine positive Bilanz.
Nach ersten Schulungen war die Gilde gerade im Jahr der BUGA eine große Hilfe und Bereicherung unserer Domaktivitäten. Dreimal in der Woche geleiteten die Führer der Gilde Gäste und Schweriner sachkundig durch den Dom. Vertiefende Studien betrieben wir zu den Themen: Uhr und Glocken so wie zum Loste-Altar. Eine Exkursion führte uns in die kleine, aber reich ausgestattete Kirche in Peckatel. Im Winter reduzierten wir unsere Aktivitäten, manchmal kamen auch keine Gäste. Entmutigen ließen sich die Führer davon nicht. Dafür bin ich ihnen dankbar.
Das nächste Treffen haben wir für den 15. März, um 17.30 Uhr geplant.
Neben dem Rückblick auf die vergangenen Wochen werden wir uns thematisch den Bülow-Platten zu wenden. Ein interessantes Feld! Vorgesehen ist auch eine nächste Exkursion, die uns nach Lübeck St. Marien führen wird. Wer Interesse an der Arbeit der Domführergilde zeigt, ist herzlich eingeladen. Bitte melden Sie sich bei Pastor Mischok.
Sehr herzlich danke ich allen Führerinnen und Führern für Ihren Einsatz!
Volker Mischok
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Ausblick
Liebe Schweriner Kirchgemeinden,
Schwerin feiert 850. Geburtstag, Kirche und Kirchgemeinden feiern mit. Aus gutem Grund, ist Kirche doch die einzige Institution die schon damals dabei war. Schwerin ohne Kirchen und Gemeinden, kaum vorstellbar. So wird es denn auch aus diesem Anlass eine ganze Reihe kirchlicher Veranstaltungen geben, die an diese Geschichte von Kirche in der Stadt und für die Stadt erinnern werden. Die aber auch deutlich machen, dass Kirche auch heute und morgen für die Menschen in Schwerin da sein wird.
Die Bischofsvorträge werden sicher von einer größeren Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Die wichtigsten kirchlichen Veranstaltungen aber werden am Wochenende 29./30 Mai auf dem Berliner Platz stattfinden. So beziehen wir diesen großen neuen Stadtteil in die Jubiläumsfeier mit ein. Wir haben dazu unseren „Marktgottesdienst“ vorverlegt und ich möchte Sie alle ganz herzlich dazu einladen. Er steht unter der nach vorn weisenden Überschrift: „Träum weiter…“ ab 11.30 Uhr gefeiert werden. Zur Vorbereitung des Gottesdienstes werden nach Ostern die Gemeinden eingeladen über ihre Träume nachzudenken und sie auf Tafeln festzuhalten, mit denen der Gottesdienst gestaltet werden wird. Ein Zug zum Berliner Platz wird vorbereitet, auch für die Zeit nach dem Gottesdienst möchten die Gemeinden wieder an ihre Verpflegungsstände einladen.
Am Sonnabend davor wird ein Stadtjugendtag vorbereitet: 29.5. ab 14.00 Uhr auf und um den Berliner Platz. Workshops, Konzert und Kino sind vorgesehen. Eine Schülergruppe wird „Romeo und Julia auf dem Dreesch“ aufführen. Um 17.00 Uhr wird ein Jugendgottesdienst gefeiert.
Als Kirche in Schwerin werden wir auch im Festumzug mit drei Bildern vertreten sein und wir werden als Gemeinden uns durch das Jahr hindurch gegenseitig einladen.
Eine gut gefüllte Zeit liegt vor uns. Noch ist nicht alles bis ins letzte fertig, manches wird noch dazukommen. Lassen Sie sich überraschen und erkundigen Sie sich in Ihren Gemeinden über den neuesten Stand und wo Sie vielleicht mithelfen können.
Ich grüße Sie herzlich und hoffe auf zahlreiche Begegnungen,
Ihr Propst
Holger Marquardt
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Taufen und Beerdigungen
Es wurden getauft:
Gabriel Broocks
Kathrin Dose
Elisabeth Korostylev
„Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn.“
1. Mose 32,27
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Es wurden kirchlich beerdigt:
Ingeborg Oertel, 80 Jahre
Heinz Oertel, 81 Jahre
Christa Rochow, 85 Jahre Christoph Masius , 55 Jahre
Gisela Becker, 87 Jahre
Ella Homann, 89 Jahre
Karl-Friedrich Schröder, 74 Jahre
Edelgard-Maria Schoen, 83 Jahre
Fritz Nagel, 75 Jahre
„Gott ist mein Fels, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht fallen werde.“ Ps. 62,7 |
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